„Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen” entlarvt die Scheinwelt des Konsums

La vache qui rit

(Copyright: Goldegg Verlag)

Wir lieben unsere Haustiere. Aber was wissen wir von den Tieren, die wir in den Mund stecken? Kann es wirklich sein, dass im Speiseeis derselbe Inhaltsstoff steckt wie im Tapetenkleister? Im Ketchup sollen sich Nanopartikel befinden, die womöglich bis in unser Gehirn vordringen können? Vitamine sollen aus Schimmelpilzen hergestellt werden? Die Journalistin Elisabeth Zacharia wollte all das genau wissen. Ihre Recherchen über die dunkle Seite des Konsums hat sie in ihrem soeben erschienenen Buch „Warum Kühe lachen und Hühner nicht weinen“ (Goldegg Verlag) veröffentlicht.
„Ich selbst habe in meinem Leben jede Menge Päckchen mit Fertiggerichten aufgerissen und die Inhalte gegessen, bis ich vor einigen Jahren anfing, die Päckchen umzudrehen und die Zutatenliste zu studieren. So begann mein Weg durch die raue Wirklichkeit unserer Konsumwelt“, erzählt Elisabeth Zacharia. Die Ergebnisse ihrer Nachforschungen machten Sie fassungslos, aber auch hilflos und zornig. Was soll man denn noch essen? Und was soll man anziehen, wenn man weiß, dass am anderen Ende der Welt Menschen ausgebeutet werden, um unsere Kleidung herzustellen?
Mit ihrem Buch bricht die Autorin die Scheinwelt des Konsums auf und entlarvt unser paradoxes Konsumverhalten. Zugleich schildert sie unterhaltsam, wie sie gelernt hat, sich in der Parallelwelt der Industrie zurechtzufinden und zeigt ihren sehr persönlichen Weg durch ein entzaubertes Schlaraffenland.

 

Quelle: Pressetext.com

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